Größen und Schablonen-Formate

Größen und Schablonen-Formate 

Schablonen kommen als Hilfsmittel immer dann zum Einsatz, wenn ein bestimmtes Muster oder Motiv auf einen Untergrund aufgebracht werden soll.

Dabei unterscheiden sich die Größen und Formate der Schablonen je nach ihrem Einsatzzweck.

 

Hierzu eine Übersicht:

        kleinformatige Schablonen.

Sehr kleine Schablonen kommen überall dort zum Einsatz, wo nur kleine Motive gestaltet werden sollen. Hierzu gehören beispielsweise filigrane Bastelarbeiten oder auch Schablonen für die Nagelmodellage.

        Schablonen für bestimmte Träger.

Der Handel bietet Schablonen beispielsweise speziell für das Gestalten von CDs und DVDs oder für Hüllen an. Diese Schablonen sind in einem Format gearbeitet, das speziell auf diesen Träger abgestimmt ist. Das bedeutet, das Motiv ist in Proportionen gestaltet, die auf dem Träger Platz finden und die Schablone selbst entspricht meist der Größe des Trägers. Daneben gehören auch Augenbrauen-, Bart- oder Frisurenschablonen in diesen Bereich.

        Schablonen in Standardgrößen.

Insbesondere Bastelschablonen in Form von Malschablonen oder für das Gestalten von Textilien sowie Schablonen für die Wandgestaltung sind in Standardgrößen, meist im DIN A4- oder DINA A5-Format erhältlich.

        großformatige Schablonen.

Diese werden benötigt, um sehr große Motive zu arbeiten, beispielsweise in Form von Airbrush-Bildern oder bei der Gestaltung von Fahrzeugen.

 

        Schablonen in Sondergrößen und -formaten.

Hierzu gehören alle die Schablonen, die für einzelne Arbeiten und je nach Untergrund unterschiedlich groß angefertigt werden sowie die Schablonen, die nicht als flache Schablonen, sondern als geformte Schablonen zum Einsatz kommen.

Ein Beispiel für solche geformten Schablonen sind Schablonen zum Schneiden von Buchsbäumen, die als Gestell über die Pflanze gestülpt werden.

        Bohrschablonen nehmen eine Sonderstellung im Bereich der Schablonen ein.

Diese werden aufgelegt und die Bohrungen anhand des Musters ausgeführt. Dabei gibt es Bohrschablonen, die nur bestimmte Teilbereiche aufzeigen als auch große Bohrschablonen, die über das gesamte Werkstück gelegt werden können.

        PC-Schablonen.

Hierbei handelt es sich um vorgefertigte oder selbst erstellte Formen, beispielsweise um Diagramme oder andere Grafiken mittels Computer zu erstellen. Sind mehrere Formen zu einer Gruppe zusammengefasst, spricht man in diesem Zusammenhang auch von Schablonensätzen.

In aller Regel werden diese Schablonen eingefügt und mithilfe der Maus innerhalb des Dokuments bewegt. 

Mehr Anleitungen und Tipps für Schablonen:

Thema: Größen und Formate von Schablonen

Teilen:

Kommentar verfassen