Anleitung – Wanddeko mit Schattenmalerei

Anleitung: Wanddeko mit Schattenmalerei 

Wände können auf vielfältigste Art und Weise gestaltet werden, angefangen vom einfachen weißen Anstrich über bunte Farben bis hin zu aufwändigen Mustern und Bordüren. Neben der flächigen Gestaltung von Wänden sind derzeit aber auch Wandtattoos absolut im Trend.

Wandtattoos werden meist auf selbstklebender Folie angefertigt und können auf nahezu jeder sauberen und ebenen Oberfläche angebracht werden.

Neben der Verzierung von Wänden können Wandtattoos somit beispielsweise auch Schränke oder Türen verschönern. Dabei gibt es Wandtattoos mit Motiven wie beispielsweise Blumen, Tieren oder Ornamenten und als sinnige Sprüche und Zitate.

Der Vorteil dieser überdimensionalen Aufkleber liegt darin, dass sie einfach, schnell und ohne Rückstände wieder entfernt werden können, wenn sich der eigene Geschmack ändert. Allerdings haben qualitativ hochwertige Wandtattoos auch ihren Preis.

Als interessante und vor allem sehr individuelle Alternative bietet es sich daher an, selbst eine Wanddeko zu kreieren und dabei auf die Technik der Schattenmalerei zurückzugreifen. 

Hier die Anleitung dazu:

       

Für die Wanddeko mit Schattenmalerei werden neben dem Wunschmotiv eine Lichtquelle, ein Bleistift, ein Pinsel sowie Farben zum Ausmalen benötigt.

       

Das Motiv und die Lichtquelle werden so positioniert, dass der Schatten des Motivs in der gewünschten Größe auf die ausgewählte Stelle an der Wand fällt. Als Lichtquelle genügen eine einfache Lampe oder eine Kerze, fällt das Sonnenlicht passend auf die Wand, kann natürlich auch auf eine künstliche Lichtquelle verzichtet werden.

Bei der Wahl des Motivs sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Das bedeutet, eine einfache Blume oder eine filigrane Skulptur eignen sich genauso wie ein Mensch, ein Tier oder ein Haushaltsgegenstand. Mithilfe des Bleistiftes werden dann die Konturen des Schattens nachgefahren. Danach können das Motiv sowie die Lichtquelle wieder entfernt werden.

       

Anschließend wird das Wandbild ausgemalt. Hierzu können Wand- oder Abtönfarben, Acrylfarben oder auch Ölfarben verwendet werden.

Wichtig beim Ausmalen ist jedoch, nur sparsam Farbe aufzutragen, damit die Farbe nicht verläuft oder sich unschöne Nasen bilden.

Beim Ausmalen ist es sinnvoll, zunächst die Ränder mit einem dünnen Pinsel nachzufahren und danach dann die Innenflächen auszufüllen. Zudem ist es geschickter, wenn das Bild von oben nach unten ausgemalt wird, da dadurch verhindert wird, dass bemalte Flächen versehentlich mit beispielsweise dem Ärmel wieder verwischt werden.

Weiterführende Maltechniken und
Anleitungen mit Schablonen:

Thema: Anleitung für eine Wanddeko mit Schattenmalerei 

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