Airbrush Schablonen

Airbrush Schablonen

Airbrush ist im Grunde genommen nichts weiter als die englische Bezeichnung für eine „Sprühpistole“. Trotzdem ist dieser Begriff auch im Deutschen zu einem Synonym für Malereien und Kunstwerke geworden, die mit dieser Methode entstanden sind. Aufbringen kann man solche Kunstwerke natürlich auch aus „freier“ Hand, allerdings ist dabei sehr viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl, im Umgang mit den Geräten erforderlich.

Mit einer Schablone hat man es dagegen auch als „Anfänger“ etwas leichter, die Motive mit Airbrush auf Wände oder Gegenstände zu bringen. Durch das Einhalten von Abständen oder auch das Variieren, kann man nicht nur die Effekte beim Airbrush verändern, sondern auch die verschiedensten Muster und Übergänge gestalten.

Wer sich noch nicht viel mit Airbrush beschäftigt hat und auch mal mehr machen möchte, als nur nach einer Schablone zu arbeiten, hat in vielen verschiedenen Workshops die Möglichkeit, zu lernen, wie man die Geräte bedient und wie man die verschiedensten Effekte erzielt.

Das Wichtigste dabei ist natürlich, dass man auch noch sehr viel übt. Denn damit die Ergebnisse auch so werden, wie man sie sich vorstellt, muss man schon einige Übung haben und sehr genau wissen, welche Bewegung, welche Effekte verursacht, wenn man mit Airbrush arbeitet.

Ob man danach noch mit einer Schablone arbeiten möchte, hängt dann nur noch davon ab, ob es für das eigentliche Muster auch wirklich besser ist, dass man es mit einer Schablone umsetzt, als mit der freien Hand.

Bei den Farben und Mustern gibt es aber für einen geübten Airbrusher sicher keine Einschränkungen, so dass man sich die schönsten Motive für Tapeten, Zimmerwände oder auch Häuser und Mauern oder sonstige Kunstwerke ausdenken und umsetzen kann. Die Hauptsache dabei ist, dass einem auch das Ergebnis wirklich gut gefällt und man sich hinterher nicht über kleinere oder größere Patzer ärgert.

Weiterführende Schablonentechniken und Tipps:

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