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Anleitung fuer ein Windspiel E-Mail

Anleitung für ein Windspiel mit geometrischen Formen 

Ein Windspiel kann an verschiedenen Stellen für eine ansprechende Dekoration sorgen. So kann es beispielsweise als eine Art Fensterbild oder im Eingansbereich aufgehängt werden, den Balkon oder die Terrasse verschönern oder über einem Babybett befestigt werden.

 

Dabei kann ein Windspiel aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen, angefangen bei Papier und Folie über Filz bis hin zu Holz und Metall, wobei letztere dann nicht nur für eine ansprechende Optik, sondern zusätzlich auch für Geräusche sorgen, wenn der Wind das Windspiel bewegt.

 

 

 

 

Die folgende Anleitung beschreibt ein recht einfaches Windspiel mit geometrischen Formen, das aus Transparentpapier und Lampenfolie gearbeitet wird. Genauso lässt sich die Anleitung aber natürlich auch auf andere Formen und Materialien übertragen:

 

  

 

Die Materialien

 

Für ein Windspiel mit geometrischen Formen werden Transparentpapier, selbstklebende, 0,2mm starke Lampenfolie, einfacher Faden, etwas Kordel, Schnur oder Bast, bunte Perlen sowie ein Laternenstab oder ein Ring benötigt.

 

Als Werkzeuge kommen eine Schere sowie eine Nadel zum Einsatz. Da geometrische Formen gestaltet werden, sind Schablonen nicht unbedingt notwendig, können jedoch hilfreich sein, wenn die einzelnen Formen nicht unterschiedlich, sondern alle gleich ausfallen sollen. 

 

 

 

Die Anleitung

 

Zunächst wird die Lampenfolie auf das Transparentpapier geklebt. Anschließend werden geometrische Formen wie Kreise, Quadrate oder Dreiecke ausgeschnitten. Ob dabei nur eine oder unterschiedliche Formen verwendet werden, ob die Formen alle gleich oder unterschiedlich groß ausfallen und wie bunt das Windspiel gestaltet wird, bleibt natürlich dem eigenen Geschmack überlassen. Insgesamt sollten so viele Formen ausgeschnitten werden, dass fünf Stränge damit bestückt werden können.

 

Im nächsten Schritt wird eine ausgeschnittene Form mithilfe der Nadel mit jeweils einem kleinen Loch an der Unter- und der Oberseite versehen. Danach wird ein Stück Faden durch das obere Loch gefädelt und verknotet. Der Faden wird daraufhin mit Perlen versehen. Das Ende des Fadens wird dann durch das untere Loch einer zweiten Form gefädelt, dort verknotet und bei Bedarf abgeschnitten. Auf diese Weise werden dann auch die übrigen Formen miteinander verbunden, wobei die untersten Formen kein Loch an der Unterseite benötigen.

 

Um die einzelnen Stränge nun an dem Laternenstab oder dem Ring zu befestigen, wird die oberste Form ebenfalls gelocht und mit einem Faden samt Perlen versehen. Anschließend werden die Stränge an die Halterung geknotet.

 

Wichtig hierbei ist, darauf zu achten, dass sich die einzelnen Stränge möglichst gleichmäßig verteilen, da das Windspiel andernfalls schief hängen könnte. Zum Schluss wird etwas Schnur, Kordel oder ein dekoratives Band als Aufhängung an dem Stab oder dem Ring befestigt.

 

 

 

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Thema: Anleitung für ein Windspiel mit geometrischen Formen 

 
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